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CNN startet #ZeroPlasticLunch-Kampagne zum World Oceans Day

CNN startet im Rahmen des World Oceans Day am 8. Juni 2018 eine globale Kampagne, in der Schülerinnen und Schüler dazu angehalten werden, in ihrem Mittagessen auf Einwegplastik zu verzichten. Das Nachrichtennetzwerk hat hierzu Video- und Textmaterial für Schulen aufbereitet, um das Problem des Plastikmülls in den Vordergrund zu stellen.

#ZeroPlasticLunch: Aufruf zum Verzicht auf Einwegplastik 

Schülerinnen und Schüler werden dazu animiert, unter Verwendung des Hashtags #ZeroPlasticLunch Aufnahmen von ihrem regulären Mittagessen in den sozialen Netzwerken zu teilen und im Vergleich hierzu Mahlzeiten zu präsentieren, bei denen sie auf Plastik verzichtet haben. Die Aufnahmen werden anschließend auf den Plattformen von CNN vorgestellt.

In diesem Zuge wird CNN am World Oceans Day über die weitreichenden Auswirkungen der Plastikverschmutzung berichten und auch andere Umweltprobleme thematisieren. Im Vorfeld und am 08. Juni stehen dabei themenverwandte Reportagen aus aller Welt im Fokus - von Hong Kong, über Afrika bis hin zur Antarktis. In einer Sonderausgabe der interaktiven Diskussionsshow CNN Talk wird sich CNN-Moderator Max Foster am World Oceans Day ebenfalls mit dem Thema beschäftigen.
  
8 Millionen Tonnen Kunststoff landen jährlich als Plastikmüll im Meer

Weltweit werden jedes Jahr 300 Millionen Tonnen Kunststoff produziert – davon landen 8 Millionen Tonnen im Meer. Mehr als 40 Prozent unseres Plastikmülls fallen in den Bereich des Einwegplastiks. Dieses Plastik wird oft nur wenige Minuten benutzt bevor es entsorgt wird, bleibt aber für Hunderte von Jahren in unserer Umwelt.

Zudem werden bei der Zersetzung des Einwegplastiks toxische Chemikalien freigesetzt, die für unseren natürlichen Lebensraum schädlich sind und auch den Meerstieren Schaden zufügen. Bereits bei 9 von 10 Seevögeln befindet sich Plastik in den Därmen. Insgesamt werden lediglich 9 Prozent des hergestellten Kunststoffs recycelt. Die UN sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Meeren vorhanden sein wird.

Für die Kampagne wurde eine eigene Homepage eingerichtet: www.cnn.com/zeroplasticlunch